In jener Vollmondnacht trafen wir eine weibliche Kreatur am Waldesrand. Sie flehte uns um Hilfe an und eh klar: voll des guten Tatendrangs versprachen wir der armen Frau, die fehlenden Seiten eines verfluchten Zauberbuches aufzuspüren und unschädlich zu machen….doch was uns dann im „Ostereierwald“ widerfuhr, kann nicht in Worte gefasst werden und darum gibt’s hier ein paar Bilder:
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„Mein Berg sagt: Blicke weiter, blicke höher, blicke voraus und du wirst einen Weg sehen.“
(Lord Robert Baden-Powell)
Am Abend des 21. Oktober brachen drei von uns nach der Tradition der RaRo auf – zum traditionellen Aufbruch. Wir, das sind Robin, Stefan und Miri. Nach vielen unbeschreiblichen Jahren bei der Pfadfindergruppe Oberndorf ist es nun an der Zeit, aufzubrechen. Doch ist jeder Aufbruch ein Beginn von neuen Herausforderungen, keineswegs das Ende.
Der Gründer unserer Pfadfindergruppe, Hermann Rasp, würde sich sicher freuen:
Seit den Anfangstagen in den 1920er Jahren, einer wirtschaftlich schwierigen Zeit, war es üblich, dass unsere Kinder und Jugendlichen eine einfache Jause, bestehend aus Tee und trockenem (!) Brot, bekamen.
Diese Tradition gibt es bis heute in unseren Heimstunden und für unsere WiWö und GuSp ist es nach wie vor üblich trockenes Brot zum Tee zu essen. Mit der Errichtung des Lehmofens, um damit selbst Brot zu backen, wurde diese alte Tradition nun um eine Facette reicher.
Schaut mal, habt ihr das auch gesehen? Ein weißes Kaninchen ist doch da grad um die Ecke gelaufen! Es hat eine riesige Uhr um den Hals und ist furchtbar nervös, weil es zu irgendwas zu spät kommt. Aber woher kommt denn dieses ulkige Wesen und wohin kommt es zu spät?
S’isch Zeit Manda und Mandarinen!
Zwei Dutzend Gruppen- und Aufsichtsräte inklusive Anhang machten sich auf den Weg zur alljährlichen Dankesaktion, die diesmal im Tiroler Pfadfinderzentrum Igls oberhalb von Innsbruck stattfand.
Die Entscheidung war kurzfristig und schnell getroffen. Heuer soll es nach Südtirol gehen. Sightseeing und danach Campen mit Wandern und Baden.
Wir starteten am Sonntag, den 10. Juli, von Salzburg und fuhren mit dem Zug über Innsbruck nach Bozen. Dort verbrachten wir 2 Nächte in einer Jugendherberge.
Am 8.7. war es soweit – frisch von der Schule hieß es für 12 unserer Lieben Ca/Ex – ab nach Hause, Rucksack auf den Rücken und ab zum Bahnhof in Freilassing zum Treffen mit den 7 braven Leitern – denn von dort aus sollte unsere – Gott sei Dank recht ereignislose – Anreise nach Schottland beginnen. Was nach Schottland?
Wie in vielen Sagen und Geschichten schon erzählt, trägt es sich hin und wieder zu, dass auf der Erde, versteckt unter den Menschen, auch göttliche Wesen wandern. Die Streberhamster und 13 Gusp fuhren dieses Jahr auf Sommerlager nach Triebendorf, einem kleinen Ort an der Mur.
Um das Heimjahr gemütlich ausklingen zu lassen und sich mental auf die Sommerferien vorzubereiten, haben die GuSp beschlossen, noch einmal am Lagerfeuer zu grillen und unter freiem Himmel zu übernachten.
Am 18.6.2016 trafen sich die Gusp um 16 Uhr im Pfadiheim, um ein großes „Dankesevent“ vorzubereiten.


